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Die Vagnar herrschten im ersten Zeitalter Aienas über die gesamte bekannte Welt, vermutlich auch darüber hinaus. Antike Funde lassen vermuten, dass ihre Kultur lange Zeit sehr naturverbunden war. So ehrten sie besondere Pflanzen und Tiere. Im Laufe ihrer Geschichte entwickelten sie zudem einen Zuchtkult. So züchteten sie gezielt Abspaltungen ihrer Rasse, um diese an besondere Lebensräume an zu passen. Dieser Prozess dauerte oft tausende von Jahren. Als Aiena im dunklen Zeitalter großflächig zerstört wurde, hatten nur wenige Vagnar das Glück die Katastrophe zu überleben. Als Beispiel lassen sich die Waldelfen erwähnen, die zu einer Gruppierung der Vagnar gehörten, die sich von der Zucht distanzierten und deshalb den alten Vagnar am meisten ähneln. Beobachtungen verschiedener Wissenschaftlern legten einige interessante Eigenschaften dar, die global bewiesen werden konnten. So wurde es in jeder Vagnar Population beobachtet, dass sie verschiedene Synonyme für die Bezeichnung ihres Volkes benutzen. So gibt es Namen wie: Vaschkar, Varkarl, Vadagna und Falschkar. Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, warum dies so ist, doch viele Wissenschaft sind sich einige, dass die Bezeichnungen ebenfalls mit der Zucht der Völker zu tun haben. Im allgemeinen sind Vagnar äußerst aggressiv und provozieren Konflikte. Innerhalb ihrer Art schrecken sie vor keiner Grausamkeit zurück und weisen sich kannibalistisches Verhalten auf. Vagnar organisieren sich in Stämmen, die stets vom Stärksten der Gruppe geführt werden. Befolgt ein Mitglied nicht die Anweisungen des Anführers, wird dieser im Kampf dafür bestraft. Oft endet die Verweigerung mit den Tod des Querulanten, oder dieser gewinnt den Streit und übernimmt er die führende Position. In äußerst selten Fällen