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Das Kaiserreich

Die Religion im Reich Der Glaube an die sogenannten Götterkinder ist im Kaiserreich stark verbreitet. Die Kirche wird, anders als in anderen Staaten Aienas, staatlich gesteuert und finanziert. Das Oberhaupt der Kirche wird durch den Kaiser ernannt, genießt jedoch gesetzliche Souveränität und kann daher den religiösen Apparat so steuern, wie er es wünscht.

„Hoher Priester“, kann nur ein Kardinal werden. Er muss männlich und unverheiratet sein. Alle Mitglieder der Kirche, egal ob Priester, Kardinal oder Hoher Priester, dürfen keine Liegenschaften besitzen.

Die Religion gestattet nur monogame Ehen, erlaubt adeligen Männer der Kaiserfamilie aber maximal vier Konkubinen. Auch das heiraten von Verwandten zweiten Grades ist legitim.

Der Staatsapparat

Die Führende Kraft des Reiches, geht vom Kaiser aus. Dieser hat die Befugnis jederzeit Gesetzte zu ändern, oder neue zu erlassen. Jedoch übernimmt er nur selten solche Aufgaben. Für ihn lenkt ein Rat aus von ihm ernannten Ratsmitgliedern das Reich. Jede Gesetzreform oder andere Entscheidungen, werden von ihnen entschieden und anschließend dem Kaiser zur genehmigung vorgelegt. Der Rat besteht normalerweise aus 10 Personen:

- Der Kanzler

- Der Marschall

- Der Hohe Priester

- Der Agentenführer

- Der Reichsgeldmeister

- Der Prätor

- Der Vertreter von Engolund

- Der Vertreter von Aarluu

- Der Vertreter der Territorien 

- Der Vertreter des Hannelplotten Bundes


Der Kaiser Es gilt das agnatische Erbrecht – der älteste Sohn erbt, wenn es keine Nachkommen gibt, erbt der nächste männliche Verwandte der Dynastie.

Die Macht der Krone Der Kaiser hat die Macht Gesetze zu erlassen und außer Kraft zu setzten. ‚ Innerhalb des Reiches können Vasalen keine Kriege führen, oder Titel außerhalb ihrer Grenzen beanspruchen. Titel und Länder können nicht außerhalb des Reiches vererbt werden. Die Wehrpflichtabgaben der Vasalen und Territorien beträgt 60%. Die Zentralisierung des Reiches ist äußerst niedrig.

Vasallen und Territorien bestehen unter feudalen Bedingungen. Kernprovinzen haben eine imperiale Administration.

Führung der Kernprovinzen Städte und Kreise werden von Magistraten und Groß-Magistraten gefürt. Provinzen stehen unter der Leitung eines Gouverneurs. Diese werden im Rat vom Prätor vertreten.

Jeder Gouverneur wird aus den Reihen der Magistraten gewählt. Magistraten wiederum müssen zuvor als Priester tätig gewesen sein.