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Baumwinklinge sind mystische Wesen, die lange Zeit für eine Legende gehalten wurden, da sie nur sehr selten gesehen wurden. Erst im Jahre 167 des fünften Zeitalters stellte ein Dulese genauere Forschungen an, um den Mythos auf dem Grund zu gehen. Sein Name war Galrini Oasenus Darthenam Vaderiam Copukates Thedenum Magna Uletum orda Baldeheimat. Nach sechs Jahren konnte er die Existenz der Wesen beweisen und hielt seine Arbeit in seinen Buch “Lebende und nicht lebende Länder Aienas” fest. Dieses Buch gilt als sein Meisterwerk und zählt zu den meist gedrucktesten Büchern aller Zeiten.


Der Baumwinkling gehört zu den sogenannten magischen Wesen Aienas. Diese Bezeichnung trifft auf alle Wesen zu, dessen Evolutionsgeschichte von den Dulesen nicht geklärt werden kann.

In der Religion werden solche Wesen zu der göttlichen Natur gezählt. Dies soll heißen, dass sie von den Göttern als Wächter der Welt erschaffen wurden.


Baumwinklinge leben vorwiegend auf dem Kleinkontinent Vaschur und bewohnen dort die dichten Wälder. Vieles was über sie bekannt ist, sind reine Vermutungen, da sie extrem selten gesehen wurden. Die wenigen die gesichtet wurden, erhielten jeweils eigene Namen.


Ihr Aussehen erinnert an Wurzeln oder Büschen, weshalb sie ausgesprochene Meister der Tarnung sind. Sie sind ungefähr 1,40 Meter groß und besitzen Arme und Beine, dessen Zahl allerdings undefinierbar ist, da sich die Gliedmaßen mehrfach teilen und wieder zusammen finden. Auf ihrem Kopf tragen sie eine sogenannte Wurzelkrone, die unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Diese Krone ist die einzige Möglichkeit die Baumwinklinge zu unterscheiden. Von ihr und den beiden Augen strahlt stets ein farbiges Licht aus meist grün ist blau.


Über die Ernährung, die Lebensweise, die Anatomie und die Herkunft ist nichts bekannt. Es wird vermutet, dass sie sich nicht fortpflanzen und es nur eine begrenzte Zahl solcher Wesen gibt. Aus diesem Grund setzen sich viele religiöse und dulesische Organisationen für den Erhalt dieser Lebensform ein.